Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Die Einnahme synthetischer Medikamente und säurebindender Mittel wie H2-Rezeptor Antagonisten, Alginaten und Protonenpumpenhemmer verhindern zwar die Entstehung überschüssiger Säure, lassen die Ursache des Sodbrennens dabei jedoch völlig außer Acht.

Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser Behandlungsmethoden ist die gleichzeitige Hemmung der Natriumbicarbonat-Produktion in den Belegzellen des Magens durch die Medikamente. Beim Natriumbicarbonat handelt es sich um den körpereigenen Säurepuffer, der dringend zur Säurebindung benötigt wird.

 

Akute Hilfe bei Sodbrennen

Wenn Sodbrennen auftritt, dann ausprobieren, was hilft: Heilerde oder Kaiser Natron, eingeweichte Leinsamen oder Flohsamen, Kartoffelsaft, ein paar Mandeln zu Brei kauen und ganz langsam schlucken – wenn es gar nicht anders geht, evtl. ein Basenkolloid einnehmen.

 

Mehr Informationen hier

Sodbrennen

 

Wer unter Sodbrennen leidet, glaubt meist, er leide unter einem Magensäureüberschuss. Er nimmt Medikamente – und das Problem scheint kurzfristig gebannt. Doch sobald die Medikamente abgesetzt werden, kommt das Sodbrennen zurück. Grund dafür ist oft tatsächlich ein Magensäureüberschuss, aber nicht immer. Auch ein Magensäure-Mangel kann Sodbrennen verursachen. Leider können Medikamente langfristig weder das eine noch das andere beheben.

Die konventionelle Medizin setzt auf die Bindung der Säure im Magen, um das Sodbrennen zu reduzieren. Dazu werden synthetische Medikamente eingesetzt, die auch die Magensekretion vermindern.

Eine weitaus bessere Methode, das Sodbrennen mit all seinen Folgeerscheinungen in den Griff zu bekommen, ist eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsweise.

  • Entsäuern mit überwiegend basenbildenden Lebensmitteln
  • Ausleiten überschüssiger Säuren mit Nahrungsergänzungen
  • Remineralisierung durch organische Mineralien (zum Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes).

Gerne helfe ich Ihnen - rufen Sie an und vereinbaren einen ersten Termin:

Telefon: 0671 - 790 19 539

 

Ihre Uta Pracht-Schmitt

Heilpraktikerin